Zuschuss zur Unternehmensberatung

Wer wird gefördert?

Die neue „Förderung unternehmerischen Know-hows" richtet sich an

  • junge Unternehmen, die nicht länger als zwei Jahre am Markt sind (Jungunternehmen)
  • Unternehmen ab dem dritten Jahr nach der Gründung (Bestandsunternehmern)
  • Unternehmen, die sich in wirtschaftlichen Schwierigkeiten befinden - unabhängig vom Unternehmensalter (Unternehmen in Schwierigkeiten)

 

Was wird gefördert?

  • Allgemeine Beratungen für Jungunternehmen und Bestandsunternehmen zu allen   wirtschaftlichen, finanziellen, personellen und organisatorischen Fragen der Unternehmensführung.
  • Spezielle Beratungen um strukturellen Ungleichheiten zu begegnen, können zusätzlich zu den Themen einer allgemeinen Beratung weitere Beratungsleistungen gefördert werden.

Unternehmen in Schwierigkeiten können eine Förderung erhalten für eine Unternehmenssicherungsberatung zur Wiederherstellung der wirtschaftlichen Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit. Zusätzlich können Unternehmen in Schwierigkeiten zur Vertiefung der Maßnahmen einer Unternehmenssicherungsberatung eine weitere Folgeberatung zu allen wirtschaftlichen, finanziellen, personellen und organisatorischen Fragen der Unternehmensführung gefördert werden.

 

Wie hoch ist der Beratungszuschuss?

Die Höhe des Zuschusses orientiert sich an den maximal förderfähigen Beratungskosten (Bemessungsgrundlage) sowie dem Standort des Unternehmens.

Fördersätze:
80 % neue Bundesländer (ohne Berlin und ohne Region Leipzig), 60 % Region Lüneburg, sonst 50 %
90 % Unternehmen in Schwierigkeiten unabhängig von Alter und Standort

 

Bemessungsgrundlage

Fördersatz

maximaler Zuschuss

Junge Unternehmen
nicht länger als 2 Jahre am Markt

     4.000 Euro

        80 %

3.200 Euro

        60 %

2.400 Euro

        50 %

2.000 Euro

Bestandsunternehmen
ab dem dritten Jahr nach Gründung

     3.000 Euro

     

        80 %

 

2.400 Euro

        60 %

1.800 Euro

        50 %

1.500 Euro

Unternehmen in Schwierigkeiten

     3.000 Euro

        90 %

 

2.700 Euro

 

 

 Quelle:  BAFA  (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle)

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