Millionengeschenk für Start-ups und Investoren

Seit Anfang Januar gehen die Anfangsverluste eines jungen Unternehmens nicht mehr verloren, wenn sich ein Investor einkauft. Das war bislang der Fall, wenn der Geldgeber mehr als 50 % der Anteile an dem Start-up erwarb.  Bei Anteilskäufen zwischen 25 und 50 % der Stimmrechte gingen die Verluste anteilig unter.

Ursprünglich wollte der Gesetzgeber damit Spekulationen mit verlustträchtigen Scheinfirmen verhindern. Doch er traf nicht nur Steuertrickser, sondern auch die deutsche Start-up-Szene. Ohne die Möglichkeit der Verlustverrechnung war das Investment für Business Angels nicht mehr so attraktiv. Diese Hürde fällt nun weg.

Die Bundesregierung nimmt dafür Steuerausfälle von geschätzt 600 Mio. € im Jahr in Kauf.

Das Gesetz gilt rückwirkend zum 1. Januar 2016.

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Zuschüsse für Sachsens Firmenchefs

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Millionengeschenk für Start-ups und Investoren

Mit diesem Gesetz kommt die Bundesregierung Start-ups und ihren Geldgebern weit entgegen.

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